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KIA STUDIE: OPTIMA T HYBRID

Zukunftsweisende Antriebsstudie

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Kia Optima T-Hybrid – Copyright Kia

Auf dem Pariser Autosalon zeigte Kia ein zukunftsweisendes Antriebskonzept: Mildhybridsystem. In dieser Optima Studie handelt sich um den 1,7 l Turbodiesel kombiniert mit einem kleinen Elektromotor, der von einer Lithium-Ionen-Batterie mit 48 V betrieben wird. Durch diesen Diesel-Hybrid ist es möglich bei niedrigen oder gleichbleibenden Geschwindigkeiten absolut elektrisch und emissionsfrei zu fahren.
Kia hat sich gegen eine Lithium-Ionen-Batterie entschieden, weil ein Blei-Kohlenstoff-Akku keine aktive Kühlung benötigt und besser zu recyceln ist. Der grüne Daumen spielt hier eine entscheidende Rolle.

Das Ziel der Kia-Ingenieure ist primär die Reduzierung von Verbrauch und CO2 Emissionen,  gleichzeitig soll die Durchzugskraft verbessert werden. Laut aktueller Studie liegt die CO2-Emission bei 99 Gramm (In der Dieselvariante bei 128 Gramm), zusätzlich soll die Höchstgeschwindigkeit bei 220 Km/h liegen (In der Dieselvariante bei 202 km/h).

In Zukunft könnten unsere Kunden davon profitieren, dass unser Mildhybridantrieb höhere Fahrleistungen bei zugleich niedrigeren laufenden Kosten ermöglicht – und zwar ohne Abstriche bei allen anderen Qualitäten, die unsere Kunden von einem Kia erwarten. Ein weiterer Vorteil dieser kosteneffizienten Technologie ist, dass die Fahrzeuge weiterhin ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Das neue Mildhybridsystem, das wir im Kia Optima T-Hybrid erstmals im Fahrzeugeinsatz demonstrieren, ist unsere Top-Technologie zur Effizienzsteigerung von Modellen mit Verbrennungsmotor. Solche zukunftsweisenden Lösungen werden Kia dabei helfen, die Flotten-Emissionen in Europa weiter zu reduzieren.

Michael Cole, Chief Operating Officer (COO) von Kia Motors Europe.

Ich bin sehr gespannt auf die neue Motorentechnik von Kia, hier einige Fakten:

• Mehr Leistung, weniger Emissionen: Kia präsentiert sein neues Diesel-Mildhybridsystem
• Innovatives Antriebskonzept kombiniert 1,7-Liter-Turbodiesel mit 48-Volt-Akku, kleinem Elektromotor und einem elektrischen Verdichter
• Ausblick auf Antriebstechnologien künftiger Serienmodelle